Startseite WIKING NEUHEITEN 2018 » WIKING Neuheiten & Modellpflege

Kategorie: WIKING Neuheiten & Modellpflege

Alle WIKING Serienmodell – Neuheiten und Modellpflegen.

WIKING > Modellvorstellung Neuheiten Februar


WIKING hat die Februar Neuheiten zur Auslieferung gebracht. Diese sind ab sofort beim den Händlern verfügbar. Der Büssing  Trambus in DB-Farben wurde verschoben. Er kommt erst bei der nächsten Auslieferung im April zu den Händlern.

Eine ausführliche Modellvorstellung zu ausgewählten Modellen finden Sie ab sofort in der Rubrik → Hebebühne.

Die Vorstellung für den Büssing Trambus wird nachgeholt.

→ Zur Modellvorstellung

Modell-Car-Service-BannerHP_1

Alle Neuheiten noch einmal ansehen auf →  www.wiking.de.

 

Bildquelle: © ARCHIV

WIKING > Neuheiten Spielwarenmesse 2018


Mit einer Vielzahl von neuen Modellen und ergänzenden Bauteilen geht WIKING in das neue Jahr. Auch in diesem Jahr sei angemerkt, dass die in Nürnberg gezeigten Neuheiten nicht zwangsläufig binnen der nächsten 12 Monate in das Serienprogramm rollen. Die neuen Modelle und Bauteile finden in Erstausführungen, Modellkombinationen und Abwandlungen in den nächsten Jahren schrittweise den Weg in das Serienprogramm. Eine Überraschung sind der Alfa Spider, der Tempo Matador und das neue Henschel Fahrerhaus. Silberne Bauteile auf den Bildern sind Neukonstruktionen, schwarze Bauteile sind aus bestehenden Formen.

Maßstab 1:87 _ PKW und Kleintransporter

Der VW T2 Pritschenwagen mit Doppelkabine ist fast fertig. Zu sehen ist das Modell noch nicht, ein Erscheinungszeitpunkt steht noch nicht fest.

  • Alfa Romeo Spider (1966) offen
  • Alfa Romeo Spider (1966) geschlossen
  • Tempo Matador Hochpritsche
  • Tempo Matador Flachpritsche
  • Tempo Matador Kastenaufbau
  • VW Amarok (Facelift)
  • Neue Alufelge für VW Amarok (durchbrochen)

 

WIKING entdeckt das Cuore Sportivo und nimmt das erste Mal einen Alfa Romeo in das Serienprogramm auf. Der Alfa Romeo Spider erscheint als offenes und geschlossenes Modell. Auch die Variante mit den transparenten Scheinwerferkappen wird realisiert. Das Oldtimermodell erhält vorbildgerechte Felgen.

Ebenfalls als komplette Neukonstruktion erscheint der Tempo Matador als Pendant zum VW T1. Mit drei Pritschenaufbauten wird der Matador in das Programm einfahren. Hochpritsche und Flachpritsche erscheinen ebenso wie ein neuer Kastenaufbau. Die Front ist ein einzelnes Bauteil, was mehrfarbige Ausführungen möglich macht.

Das Modell knüpft – ähnlich wie der Unimog Froschauge 2017 – an die Modelltradition bei WIKING an. Als 1:50 Modell, als Drahtachser mit Hochpritsche und unverglaster Rollachser mit Tiefpritsche gab es das Modell schon einmal im Programm. Jetzt aber um ein vielfaches detaillierter und filigraner.

Das Facelift am aktuellen Amarok vollzieht WIKING nach und modernisiert die Fahrerkabine entsprechend dem Vorbild. Dazu gibt es auch aktuelle Alufelgen, die durchbrochen sind. Neben der zivilen Variante wird es natürlich wieder Einsatzfahrzeuge – mit dem neuen Blaulichtbalken – von dem sehr erfolgreichen Modell geben.

Ausblick auf April

Im April erscheinen mit den Neuheiten folgende Modellpflegen:

  • Land Rover grün mit weißem Dach (Basismodell für Sondermodell SammlerKontor)
  • Ford Mustang (geschlossen) mit Flammendesign
  • Überraschungsmodell Sammelaktion VW T1a (Bedruckung noch geheim!)

     

Maßstab 1:87 _ LKW und Baufahrzeuge

  • Henschel HS3-180 TAK Muldenkipper (komplette Neukonstruktion)
  • Henschel HS 165 T Zugmaschine

   

      

  • MAN TGX Euro 6c (Grillüberarbeitung)
  • MAN TGS Euro 6c (Grillüberarbeitung)
  • MAN TGM und TGL (neue Fahrerhäuser)

            

Die MAN Kabinen TGS und TGX werden auf das aktuelle Euro 6c Vorbildfahrerhaus angepasst. Ebenso entstehen neue Fahrerhäuser für die Baureihe TGM und TGX. Der Henschel bekommt die Lastzugstoßstange und die Baufahrzeugstoßstange. Im angenäherten H0-Maßstab ist das Fahrerhaus als Sattelzugfahrerhaus auf dem vorhandnen Fahrgestellen auch mit den alten Aufliegern kombinierbar. Die Mulde für den Kipper ist dagegen eine komplette Neuentwicklung.

    

Maßstab 1:87 _ Landwirtschaftliche Fahrzeuge

  • Fahrgestell für Lemken Solitär 25 (Vorstellung 2017)

Maßstab 1:87 _ Revitalisierte Modelle & neue Bauteile

  • MAN F7/F8 Stoßstange & Grillbasis für kurzes Fahrerhaus
  • Pritschenbasis für Unimog U20 mit Ladekran
  • Hella Blaulichtbalken für Einsatzfahrzeuge
  • Taxischild
  • Rekonstruiertes Fahrgestell für alte LKW-Fahrerhäuser

Durch einen Pritschenumbau und neuen Sockel kann der Unimog U20 künftig auch mit Ladekran ausgeführt werden. Für die modernen Taxen, wie aktuelle E-Klasse, gibt es ein neues Taxischild. Moderne Einsatzfahrzeuge auf PKW- und Transporter-Basis erhalten ein zeitgemäßes Blaulicht nach Hella-Vorbild.

Mit der neuen Stoßstangen- und Kühlergrillkombination als Basisbauteil lässt sich das kurze MAN F7/F8 Fahrerhaus künftig als Betonmischer, dreiachsige Zugmaschine und zweiachsige Zugmaschine einsetzen. Baustellenkipper als Pritschen- und Muldenkipper sind damit zudem möglich. Der Youngtimer erhält durch dieses Bauteil eine viel breitere Modellpräsenz und viele neue Einsatzmöglichkeiten.

       

              

Für die historischen Aufbauten und Fahrerhäuser (MB L 5000, L3500, Magirus) wurde das letzte und filigranere Fahrgestell rekonstruiert. Die Altform war nicht mehr auffindbar (Nachtrag: was laut Sammlerinfo wohl an einem Formumbau für den MB Kurzhauber liegt), was die Neukonstruktion erforderlich machte. Damit wirken die Modelle filigraner als bisher, was vorallem drucktechnisch aufgewerteten Modellen zu Gute kommt.

           

 

Maßstab 1:160 _ Neues für die N-Spur

Es gibt in diesem Jahr – sicher zur Freude vieler N-Fans – eine doppelte Formneuheit.

  • VW T1c Bus
  • VW T1c Kastenwagen

Das Modell wird das N-Programm mit zahlreichen Farb- und Bedruckungsvarianten, sowie Einsatzfahrzeugen in den kommenden Jahren ergänzen.

Maßstab 1:32 _ Formneuheiten landwirtschaftliche Fahrzeuge

Mit einigen neuen Fahrzeugen, darunter mehrere Schlepper von John Deere, ergänzt WIKING das Programm der detaillierten Landwirtschaftsfahrzeuge. Zu sehen ist in Nürnberg auch der neue Claas Lader TORION.

Claas

Das Modell des neuen TORION Laders, der im Original mit Liebherr zusammen entwickelt wurde, ist nun am Stand von WIKING in der Serienversion als „1812“ zu sehen. Das Modell kommt als TORION 1914 in 2018 als limitiertes Werbemodell in den Shop von Claas. Das Modell erscheint mit Schaufel und Ladegabel.

  • 0778.33 – Claas TORION 1812

Der Lader mit Knickgelenk wird später auch in der Liebherr-Ausführung erscheinen. Das Handmuster konnte auf Grund eines Transportschadens leider nicht gezeigt werden.

  • 0778.39 – Liebherr Radlader 556

 

John Deere

Der neue Jaguar Feldhäcksler ist serienreif, das Modell wird noch im ersten Halbjahr in den Handel kommen. Darüber hinaus wird WIKING in diesm Jahr zwei Schlepper zur Serienreife entwickeln, die nach und nach in die Serien einfließen.

  • 0778.32 – John Deere Feldhäcksler 8500i mit verschiedenen Anbaugeräten (Pick-Up, Kemper Maisgebiß)
  • 0778.38 – John Deere Profi-Cut mit Schneidewagen
  • 0778.36 – John Deere 6250 R
  • 0778.37 – John Deere 7310 R

Zubehör

  • AGRIbumper Unterfahrschutz

Für die Sicherheit im Straßenverkehr wird künftig ein Unterfahrschutz und Stoßstange an den landwirtschaftlichen Fahrzeugen zu finden sein. WIKING nimmt diese Entwicklung auf und miniaturisiert den AGRIbumper mit Zusatzgewichten als Ersatz für das Frontgewicht.

 

Des Weiteren erscheinen die von der Agritechnica bekannten Modelle:

  • Claas Commandor 116 CS Mähdrescher
  • Fendt 1050 Vario Zwillingsbereifung
  • Bergmann Universalstreuer TSW 6240 S

WIKING > Messemodell Nürnberg 2018


Wie jedes Jahr erfreut WIKING die Fachbesucher auf der Spielwarenmesse mit einem eigenen Werbemodell. Traditionell erhalten die Besucher dieses als Geschenk. In diesem Jahr fiel die Wahl auf den VW T1c Bus aus der alten, überarbeiteten Form. Das Dach damit ohne Streben.

Abweichend von den Serienmodellen ist der Papiereinleger rot statt weiß, und weist auf die Messe hin. Neben dem Herstellerhinweis sind die Messedaten und das Logo der Spielwarenmesse aufgedruckt. Das weiße Fahrzeug trägt auf den Türen das rote Logo der Spielwarenmesse mi den Messedaten. Der Bedruckungsumfang der Details entspricht dem letzten Serienmodell. Scheinwerfer gesilbert, Rückleuchten rot bemalt und VW-Logo in silbern aufgedruckt.

Einige Händler geben das Modell nach der Messe an gute Kunden weiter. Sie können → das Modell z.B. auch hier bei ebay kaufen!

WIKING > Neuheiten Februar 2018


Die ersten Neuheiten des Jahres 2018 wird WIKING im Februar ausliefern und dabei weitere Formneuheiten bzw. Abwandlungen in den Handel bringen. Darunter erstmals die E-Klasse als T-Modell mit Stahldach und der VW T1 Samba mit offenem Verdeck.

Der Volvo F89 erhält ein Migros-M-Dachschild aus alten Roskopf-Formen und der DAF 3300 wird zum Abschleppwagen. Doch auch die Modellpflege hält die eine oder andere Überraschung bereit. Der DKW 1000 erhält erstmals eine Inneneinrichtung und der Trambus rollt in zeitgenössischer DB-Aufmachung ins Programm.

Neuheitenblatt zum Download                                     → Download English version (new items)

Neuheiten 1:87

0227.05 – MB E-Klasse T-Mod. (Stahldach) Exklusive, canvasitblaumet.
0361.62 – Fendt 1050 Vario mit Zwillingsbereifung
0543.01 – Volvo F89 Kühlkoffersattelzug, mintgrün „Migros“ (CH)
0601.30 – MAN F90 Pritschenkipper mit Tandemanhängerzug, rot „Feuerwehr“
0634.04 – DAF 3300 Abschleppwagen, hellrotorange „DAF Service“
0645.02 – MAN Kurzhauber mit Absetz-Schuttmulde, wasserblau
0693.29 – MB Unimog U 406, ultramarinblau „THW“
0797.21 – VW T1 Samba-Bus (offenes Faltdach), pastellweiß/blau

            

Modellpfege 1:87

0018.18 – Zubehörpackung (Verbindungen II) – Zughaken & Deichseln
0120.01 – DKW Limousine, maigrün/weiß
0160.39 – Porsche 356 Cabriolet, schwarz/cremebeige
0210.02 – Continental Mk II, weißgrün/weiß
0502.05 – Magirus-Deutz 135D Baustoff-LKW, hellblau „Klöckner“
0601.29 – MB Unimog S Löschfahrzeug „Feuerwehr“
0720.02 – Büssing 5000 TU Trambus, purpurrot „Deutsche Bundesbahn“
0788.11 – VW T1a Kasten, hellelfenbein/hellrot „Dujardin“
0881.03 – Deutz D40 L, smaragdgrün

Neuheiten & Modellpflege 1:160

0951.99 – Magirus D235 Kühlkoffersattelzug „Coop“
0970.07 – MB O305 Stadtbus, himbeerrot „DB“

Neuheiten 1:32

0778.34 – Claas Mähdrescher Commandor 116 CS
0788.30 – Fendt 1050 Vario mit Zwillingsbereifung

Alle Neuheiten in Kürze auch auf www.WIKING.de

17.130 > WIKING _ Vorstellung Dezember Neuheiten – Teil 6


Bis zur heutigen Neuheitenauslieferung stellt Ihnen der Ticker einige ausgewählte Modelle schon einmal näher vor. Heute als letzes Modellduo: die Saatmaschine Solitär auf Zirkon 12 und Heliodor 9.

Ein Weg zwei Arbeitsgänge. Eine ideale Arbeitsweise, denn sie erspart nicht nur Zeit, sondern schont in der Landwirtschaft auch Recourssen. Denn der Traktor muss die Wegestrecken auf dem Acker nur einmal zurücklegen, wenn neben der Bodenbearbeitung die Einsaat direkt mitgemacht wird. Das ist mit den Bestellkombinationen von Lemken möglich, welche WIKING nun zunächst in zwei Varianten an den Handel ausliefert.

Die fein detailierte und bedruckte Saatmaschine Solitär 25 wird auf die beiden bekannten Eggen auf die bereits bei der Erstauslieferung vorgesehenen Aufnahmepunkte aufgesteckt. So kann der Modellbauer je nach Aussaat die richtige Bodenlockerung zum Saatgut auswählen.

Ob als Solitair 25 mit Zirkon (0378.11) oder als Solitär 25 mit Heliodor (0378.19), die beiden Modelle sind in der Ausführung sehr gut und funktional gemacht. Die am Solitär angebrachte Zusatzrolle ist beweglich ausgeführt, so dass diese hochgeklappt werden kann. Das Himmelblau der Modelle wirkt ein wenig satter, meint dunkler, als das der Erstauslieferung der beiden Eggen.

Hinter die aktuellen Schlepper kann die Kombination durch einfaches Aufstecken auf den Zughaken angesetzt werden. Dort hebt sich der rote Deckel vom ansonsten himmelblauen und grauen Modell deutlich ab. An beiden Bauteilgruppen – Egge und Saatmaschine – sind die Lemken Schriftzüge und Typenkennzeichnungen in weiß aufgedruckt.

 

 

Eine Variante mit Fahrgestell für die Einasat ohne Kombination mit Bodenbearbietung wird folgen, als Werbemodell wurde diese bereits an Lemken ausgeliefert. WIKING deckt nun im Bereich der Fa. Lemken nach Pflug, Eggen auch die Saatausbringung im Maßstab 1:87 ab. Auch das Erntethema ist mit Claas Fahrzeugen und helfenden Anhängern vertreten. Fehlt noch das Thema Ausbringung von Pflanzenschutzmittel – was im Maßstab 1:87 zum Glück nicht so umstritten sein dürfte wie im Original.

 

17.129 > WIKING Neuheiten Dezember ausgeliefert


Die WIKING Winterneuheiten Dezember 2017 sind an den Fachhandel ausgeliefert worden, und in Kürze bei allen Händlern verfügbar. Modellvorstellungen einzelner Modelle finden Sie hier im Ticker. Alle Modelle werden z.B. auch in der Zeitschrift Caramini, Ausgabe 01/2018 vorgestellt.

Modell-Car-Service-BannerHP_1

 

Also nicht länger warten, sondern in Bewegung setzten, um die Neuheiten abzuholen!

Alle Neuheiten noch einmal ansehen auf →  www.wiking.de.

Bildquelle: © WIKING

17.128 > WIKING _ Vorstellung Dezember Neuheiten – Teil 5


Bis zur Neuheitenauslieferung Mitte der ersten Dezember-Woche stellt Ihnen der Ticker einige ausgewählte Modelle schon einmal näher vor. Heute: die einmalig ausgelieferte Sonderpackung (0990.92) aus der Reihe Meilensteine der WIKING Geschichte – „Die schwedische Spedition ASG“. Update 08.12.2017: werkseitig bereits ausverkauft!

Die Fahrzeuge in den Farben der Firma ASG haben es vielen Sammlern angetan. Ob es das in der Vitrine zum edlen saphirblau kontrastierende Sonnengelb ist, welches eine leuchtende Wirkung hat? Oder das eigens für die Modelle angefertigte Dachschild als Alleinstellungsmerkmal? Was es auch ist, das Modellthema fasziniert. Die Sammler bekommen nun nach dem Scania 111 mit Tieflader im Sommer zwei neue Herzenbrecher vorgestellt. Als einmalige Auslieferung lässt WIKING zwei bekannte Modelle in neuer Zusammenstellung vorfahren. Die beiden ergänzen das Speditionsthema auf besondere Weise. Denn nicht nur als Einzelmodell sind die Modelle interessant, auch ein Blick auf den mittlerweile gut gefüllten Speditionshof lohnt sich.

Am Eingangstor zum Hof wird als erstes das neuen Firmenschild aufgestellt. Die saphirblau bedruckte Werbetafel mit großem Logo der ASG dient als Hinweisschild auf die traditionsreiche Spedition, die heute zu Danzas und damit zur DPAG – Deutsche Post AG gehört.

Volvo N10 oder Scania 111 – wer ist beliebter? 

Der erste Blick des Sammlers fällt auf den schönen Kurzhauber Volvo N10. Denn es gab bereits zwei Modelle im Firmenkleid der ASG, und da liegt die Suche nach den Unterschieden nah. Und tatsächlich sind die Modelle in der Detailausstattung höchst unterschiedlich. Neben einem Pritschenlastwagen war die Kabine auch schon auf dem 3-achsigen Fahrgestell für den Containerauflieger verbaut. Es fällen der stetig weiterentwickelte Bedruckungskomfort sowie die abgewandelten Grillfarben auf. Scheinwerfer, Griffstangen, Türgriffe und Grillrahmen sind mittlerweile gesilbert. Blinker orange bemalt. Dazu geänderte Farben bei der Inneneinrichtung und der Art der Felgen. Damit sind die Modelle deutlich voneinander unterscheidbar, gewährleisten aber doch einen einheitlichen Firmenauftritt. Neben dem Scania 111 wird der Volvo so zum zweithäufigsten Fahrzeugmodell auf den Modellspeditionshof.

Beliebt ist er auf jeden Fall. Die beiden ersten Serienmodelle als Container-LKW und Pritschen-LKW waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Und auch der Tanksattelzug ist eine willkommene Ergänzung für den Fuhrpark. Für den Treibstofftransport ist nun nämlich der Tanksattelzug zuständig. Der Volvo nimmt den älteren Tankauflieger noch einmal mit auf die Reise. Der ist umfangreich bedruckt und trägt seitlich wie heckseitig die ASG Logos und Schriftzüge. Die Dachfläche des blauen Tankoberteils ist um die Tankdeckel melonengelb bedruckt. 

Neuer im Team – der IH Pritschen-LKW

Neuland betritt da der International Harvester. Der kurze Pritschen-LKW ist für den Nahverkehr im Betrieb zuständig. Das IH-Logo und die Türgriffe sind gesilbert, die Scheinwerfer bemalt. Die hinten offene Plane trägt den bekannten Firmenlogo-Aufdruck und den melonengelben Pfeil. Mit Plane und Holzpritsche bestückt kann er aber auch mehr sein. Denn nun kommen die im vergangenen Jahr ausgelieferten und inzwischen vergriffenen 3-achsigen Anhänger als Sondermodelle von Händler Wasmus zum Einsatz. Die als Zubehör gedachten Anhänger haben nun beide Ihre Zugfahrzeuge erhalten.

Der kleine, aber stark motorisierte IH Lastwagen kann so mit 3-achsigem Holzpritschenanhänger auch noch mehr Güter im nahen Umfeld transportieren. Denn der Volvo N10 Lastwagen hat den 3-achsigen Pritschenanhänger mit Alupritsche bereits an den Haken genommen.

Mit den zwei neuen besonderen Lastwagen und dem Logo-Schild ist die Packung eine interessante, gut gelungene und sinnvolle Ergänzung zum Markenthema ASG. Ein Modellthema, welches nach diesen Meilensteinen sicher weiter wachsen wird. 

17.127 > WIKING _ Vorstellung Neuheiten Dezember – Teil 4


Bis zur Neuheitenauslieferung Mitte der ersten Dezember-Woche stellt Ihnen der Ticker einige ausgewählte Modelle schon einmal näher vor. Heute: den neuen Unimog U 401 mit Ganzstahlkabine von Westfalia (0368.01) – auch bekannt unter dem Spitznamen Froschauge.

Auch für gute Ideen braucht man einen starken Partner. Die Entwicklung des Unimog – Universal-Motor-Gerät beginnt direkt nach Kriegsende 1945. Schon bald laufen die ersten Fahrzeuge mit von Mercedes-Benz zugelieferten Motoren vom Band. Mit dem Kauf und der Produktionsübernahme durch Mercedes-Benz wird aus der guten Idee ein Erfolg. Denn mit dem wieder aufgebauten Händlernetz erreicht das Agrarfahrzeug bundesweite Aufmerksamkeit und Absatzmärkte viel einfacher. Der starke Partner wird zum Erfolgsgaranten.

Allradantrieb, Zapfwelle, Ladefläche und zwei Sitze, das ganze auf einem Fahrgestell mit vier Rädern in gleicher Größe machten das neue Fahrzeugkonzept für die Landwirtschaft in vielen Bereichen interessant. Im Ackerbau, Weinbau oder Forstwirtschaft konnte das Fahrzeug eingesetzt werden und hatte gegen über dem Schlepper einige Vorteile.

Dr. Froschauge

Dem offenen Unimog 411, lässt Mercedes-Benz 1953 ein geschlossenes Fahrerhaus folgen. Dieses wird von Westfalia zugeliefert. Die vorstehenden Scheinwerfer verleihen dem Unimog im Volksmund bald den Spitznamen Froschauge. Das Allzweckfahrzeug war eine Antwort auf viele fahrzeugtechnische Anfordernungen. Nicht nur in der Landwirtschaft, wie sich schnell zeigte.

Das neue Fahrzeugkonzept scheint auch den WIKING Gründer Peltzer überzeugt zu haben, vor allem dessen Spielwert. Denn der stand bei den Kindern im Vordergrund. Als Schlepper für die Soloanhänger und landwirtschaftlichen Anhänger war der Unimog ab 1956 eine passende Ergänzung.

Im Gegensatz zu seinem offenen Bruder wurde das Modell, welches am Ende der unverglasten Ära entstand, nicht zum Dauerläufer. Während das Cabrio-Modell U 411 bis heute formtechnisch weiterentwickelt und verfeinert wird, verschwand die unverglaste Form im Archiv. Eine Verglasung war ihm auf Grund des 1960 erschienen Nachfolgemodells U 411 mit modernerer Ganzstahlkabine nicht vergönnt.

Nun steht die Neuentwicklung des U 401 mit Westfalia Ganzstahlkabine neben der immer wieder formtechnisch angepassten offenen Version im Serienprogramm. Die ist auf Grund der Pflege und neuer Bauteile wie Verdeck und Rädern gut in Form, und stellt in der aktuell vorliegenden Form etwa Fahrzeuge um Ende 1960er Jahre dar. Es ist immer noch attraktiv, lässt nun aber neben dem filigraneren Modell ihr wahres Alter ein wenig besser erkennen.

Das kleine Froschauge erscheint in der ersten Version in unaufgeregtem Moosgrau. Die Bedruckung wertet das Modell sehr deutlich auf. Der Grill ist fein gerastert und rot bedruckt, der Stern sauber silbern darauf aufgedruckt.

Die Fahrerkabine verfügt über weitere Detailbedruckungen. Neben den Frontscheinwerfern sind die Zierleisten, Türgriffe und Unimog-Schriftzug silbern aufgedruckt. Dazu ist auf der Haube das Boehringer-Logo weiß-rot platziert, welches die frühen Unimog Modelle noch zusätzlich zum Mercedes Stern trugen.

Die Verglasung sitzt ordentlich hinter den bedruckten Fensterstegen. Die am Vorbild noch sehr einfache Instrumententafel mit Armaturenbrett ist wie erwartet bei der schwarzen Inneneinrichtung nachgebildet. Auf der Pritsche ist eine Pritscheneinlage aus Kunststoff in Holznachbildung aufgelegt. Alternativ können hier auch andere Einsätze Verwendung finden.

Die neu entwickelten Felgen, vorne mit Aufstiegskranz, sind in rot gehalten, die Reifen als Gummiprofilreifen aufgezogen. Die werden wir sicher bald auch am offenen Modell finden.

Variantenreichtum wie beim Vorbild

Das Vorbild war in vielen land- und forstwirtschaflichen Bereichen anzutreffen. Aber auch bei Speditionen und im Einsatzdienst der Hilfskräfte. Es ist also einiges an Modellen möglich. Wie WIKING im Pressetext dazu wissen lässt, kann das Modell auch mit Doppelbereifung und anderen Kotflügeln ausgeführt werden. Letztere sind separat an das Fahrgestell angesetzt und erlauben damit zudem Farbabwandlungen zum Chassis. Um die im Programm und Historie vorhandenen Anhänger und Landmaschinen nutzen zu können, hat das Modell den bekannten kleinen Zughaken erhalten.

Bei der maßstäblichen Umsetzung haben die Konstrukteure wohl einen Mittelweg gewählt. Um auch die vorhandene Zubehörteile, eine neue hinten offene Plane und den Werkzeugeinsatz für die Pritschen beider Unimog nutzen zu können, lehnte man sich in der Konstruktion an das offene Modell an. Das Froschauge reiht sich so maßstäblich sehr passend in die Reihe der Neuauflagen von U411 offen und und U411 geschlossen ein. Die Unimog-Historie ist damit bei WIKING wieder ein bisschen vollständiger geworden.

17.126 > WIKING _ Vorstellung Dezember-Neuheiten – Teil 3


Bis zur Neuheitenauslieferung Mitte der ersten Dezember-Woche stellt Ihnen der Ticker einige ausgewählte Modelle schon einmal näher vor. Heute: das neue T-Modell der aktuiellen Mercedes-Benz E-Klasse S 213 Exklusive.

Im vergangenen Jahr im Herbst überraschte WIKING im Magazin 2016 mit der Ankündigung, dass man an der Entwicklung des T-Modells der aktuellen E-Klasse, dem S213, arbeitet. Die 5. Generation der E-Klasse wird es damit wieder in zwei Karosserieformen bei WIKING geben.

Der Ankündigung war gerade erst die Auslieferung der E-Klasse Limousine W213 im Maßstab 1:87 vorangegangen. Präsentiert auf der Spielwarenmesse in Nürnberg, zeigte die Miniatur den heute erreichbaren Stand an Perfektion im Modellbau. Durchbrochene Felgen, Chrom-Folienheißprägen, feinste Drucke und minimalste Spaltmaße bei eingesetzten Bauteilen.

War die Limousine noch als Industrieauftrag mit Werbemodell für das Vorbildfahrzeug entwickelt worden, ist das Modell des Kombis ohne direkten Industrieauftrag in Eigenregie entwickelt worden. Das ist bei aktuellen Vorbildfahrzeugen in der Modellbaubranche selten geworden, denn Lizenzgebühren und ein schrumpfender Sammlermarkt machen solche Entwicklungen für die Modellbaufirmen nicht gerade wirtschaftlich einfacher.

WIKING traut dem T-Modell der Mercedes-Benz E-Klasse aber ganz offensichtlich einen Markterfolg zu. Und die perfekte Modellumsetzung, soviel sei schon an dieser Stelle gesagt, ist dafür die beste Basis.

Exklusives Modell-Duo

Wie die bisher erschienen Limousinen fährt auch das silberfarbene T-Modell in der Ausstattungslinie Exklusive mit Klarlack-Finishing und den neuen Modelldetails vor. Leider fällt auf Grund der Karosseriefarbe die feine Chrombestückung weniger auf als bei dunkleren Farben. Man darf also auf die Wirkung dieser Detaildrucke bei künftigen Modellen gespannt sein. Die Chrom-Folienheißprägung auf Grill und am Heck der Karosserie sitzen präzise und geben ein realistisches Bild ab. Dazu kommen die vorbildgerechten Drucke auf Zierlinien, schwarze Fensterumrahmungen, dritte Bremsleuchte und bei der Stern am Heck. Der Lifestylekombi kommt auf edlen durchbrochenen und silbern lackierten Aluminiumfelgen und aufgezogenen Reifen daher.

Das Panoramadach ist auch bei der Erstauslieferung des T-Modells direkt verwirklicht worden. Dadurch wird dem Betrachter wie bei der Limousine der Blick ins Innere besser gewährt. Dort findet sich eine exakt nachgebildete schwarze Inneneinrichtung mit allen irgendwie in diesem Maßstab umsetzbaren Details.

Die Form des T-Modells ist wie bei der Limousine modular aufgebaut, so dass sich auch Versionen mit Ganzstahldach produzieren lassen. Dazu kommen drei Grillvarianten (Exklusiv, Avantgarde, AMG) und eine weitere Felgenart für die AMG-Version. Damit sind neben den diversen Zivilversionen auch Fahrzeuge aus dem Bereich der Einsatzfahrzeuge oder auch im Taxi-Dienst möglich.

Durch diese Variantenvielfalt hat WIKING den Schlüssel in die Hand, aus dem sehr gut und gelungen umgesetzten Modell ein erfolgreichen Markenrepräsentanten zu entwickeln.

Das erste echte E-Klasse T-Modell

Ein Blick zurück in der Firmengeschichte zeigt, dass WIKING nach der Limousine auch mit dem T-Modell die erfolgreiche Modelltradition fort setzt. Schon mit dem ersten T-Modell der W123-Baureihe nahm WIKING den Trend zum edlen Familien-, Reise- und Firmenfahrzeug auf.

Mit dem Nachfolgemodell auf Basis der W124-Baureihe – heute sind die frühen Baujahre schon Oldtimer mit H-Kennzeichen – zeigte WIKING 1987 mehr Vorbildtreue als es noch bei dem zu Peltzers Zeiten entwickelten W123-Modell der Fall war. Eingesetzte Scheinwerfer und Rückleuchten, feinere Gravuren und eine durchbrochene Dachreling beim T-Modell. Damit war man dem Wettbewerb voraus.

Gerade die Modelle der W124er-Baureihe waren auch als Einsatzfahrzeuge und Taxen im Programm zu finden. Erst ab der zweiten Modellpflege (kurz Mopf) 1993 wird die Baureihe übrigens zur E-Klasse. WIKING vollzieht diesen Schritt modellbautechnisch nicht mehr nach. Die erste Modellpflege von 1989 mit größeren Kunststoffschürzen zeichnet WIKING noch nach, die im H0 Maßstab kaum sichtbaren Änderungen an Schürzen und Kühlergrill der zweiten Mopf jedoch nicht mehr.

Wahrscheinlich auch, weil für 1995 das Nachfolgemodell W210 angekündigt war, an dem man bis zur offiziellen Premiere in Berlin bereits arbeitete. Der W210 rollte 1995 allerdings nur als Limousine ins WIKING Programm. Auch vom Nachfolger W211 gab es nur die sehr gut gemachte Limousine bei WIKING, was das T-Modell umso schmerzlicher vermissen ließ. Und die 4. Generation W/S212 fehlt leider vollständig in der Modellhistorie. Damit ist das akteulle Modell das erste T-Modell einer E-Klasse Generation bei WIKING. Umso mehr erfreut man sich da an den aktuellen, perfekt umgesetzten Modellen der aktuellen Generation.

17.125 > WIKING _ Vorstellung Dezember Neuheiten _Teil 2


Bis zur Neuheitenauslieferung Mitte der ersten Dezember-Woche stellt Ihnen der Ticker einige ausgewählte Modelle schon einmal näher vor. Heute: den VW T1c Kastenwagen „Jacobs“.

Das man mittels moderner Technik alten Modellen neues Leben einhauchen kann, hat WIKING zuletzt erfolgreich mit der MAN Pausbacke gezeigt. Durch den Formenumbau und Rückgestaltung auf das geliebte MAN Fahrerhaus verschwand die in den 1970er Jahren Form des stilisierten US-Fahrerhauses. Eine weniger starke Verwandlung hat WIKING nun beim VW T1c vollzogen, damit aber einem klassischen Modell zu einen zweiten Frühling verholfen.

Um die Produktion von Einsatzfahrzeugen für Polizei, Rettungs- und Feuerwehrdienste mit Dachaufbauten zu beschleunigen und den passgenauen Sitz des Aufbaus zu gewährleisten, wurden dem VW T1c Bus und Kastenwagen zwei Streben in die Dachform geprägt. Mit dem Beginn der VW T2 Produktion war Peltzer davon ausgegangen, dass es keine Nachfrage nach dem Vorgängermodell mehr geben wird. Wie bislang üblich wurde das Vorgängermodell als Einsatzfahrzeug umgebaut und dadurch noch einige Zeit am Markt gehalten. Das Modell des T1c erschien zum Ende der Produktionszeit des Vorbildes. Der VW T2 kam schon 1968 bei WIKING in das Programm.

Hier ist Peltzer wohl bei der Neukonstruktion des Modells von den kurzen Abständen bei der Modellpflege bei VW überholt worden. Dafür spricht auch die kurze Verweildauer der zivilen Bus- und Kastenwagenversion im Programm. Als Funkmesswagen, Rettungswagen oder Feuerwehrwagen kam das Modell dann ins Programm zurück. 

Dass der Bulli mal einen solchen Kultstatus erlangen und eines der beliebtesten Modelle bei Neuauflagen werden sollte, ahnte er nicht. Die Streben trugen daher bislang alle Neuauflagen der Modelle aus dieser Form. Ohne Vorbildbezug und ohne technischen Sinn, wenn kein Dachaufbau verwendet wird. Diesen Makel hat WIKING dem Modell nun genommen.

Nach der Schönheitsoperation steht nun ein frisch wirkendes Modell vor dem Betrachter. Dazu trägt sicher auch die Farbwahl bei. Das satte verkehrsgelb des Karosserieoberteils strahlt vermeintlich an den grauen Herbsttagen umso mehr. Nur bei sehr genauer Betrachtung der Dachfläche verraten die feinen Gravuren noch die alten Streben und deuten kreisrunde Aufnahmen an. Im modellüblichen Betrachtungsabstand fällt das nicht auf, das Dach ist glatt und glänzend. Operation gelungen. Der Vorteil der Form ist auch, dass das Fahrgestell im Gegensatz zum älteren T1b ein eigenes Bauteil ist. Das macht weitere Farbabwandlungen und -schemata bei künftigen Auflagen möglich. Im Vergleich mit einem der letzten Serienmodelle und dem alten Modell aus dem Jahr 1967 wird deutlich, wie störend die Streben für die Modellwirkung sind.

Nach zwei Sondermodellen für den PMS, Kastenwagen „Sparkasse“ und ziviler blauer Bus, startet das Modell nun erstmals wieder nach 50 Jahren im Serienprogramm. In den Farben der Fa. Jacobs ist ein schönes zeitgenössisches Modell der 1960er-Jahre entstanden. Das Servicefahrzeug für die Belieferung der Einzelhändler vor Ort hat zweiteilige Räder mit gelben Felgen sowie silbern bedruckte Buckelkappen. Die weiterhin fehlende Inneneinrichtung beim Kastenwagen verschleiert wie bisher die topaz getönte Verglasung.

Die Bedruckung ist fein und sauber aufgebracht. Neben den seitlichen und frontseitigen Jacobs Schriftzügen ist auch das VW Logo bedruckt. Details wie Türgriffe und Heckklappenschloss sind ebenfalls gesilbert. Handbemalte silberne Scheinwerfer, rote Rückleuchten und orange Blinker vorne unterstützen den gelungenen Modell- und Markenauftritt.

Es ist mittlerweile übrigens das dritte Fahrzeug in den Farben des Kaffeespezialisten. Nach dem Büssing 8000 in den 2000er-Jahren erschien im vergangenen Jahr der Henschel HS 14/16 mit Ackermann Kofferauflieger im gleichen Farbkleid.